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New York, I love you
Filmkritik Was haben Mira Nair, Fatih Akin und Natalie Portman gemeinsam? Sie allen lieben New York - und haben für einen der Kurzfilme dieser nach dem Vorbild von "Paris, je t'aime" entstandenen Compilation hinter der Kamera gestanden. Portman natürlich auch davor ... Zehn Filmemacher und zahlreiche Stars (Shia LaBoef, Ethan Hawke, Christina Ricci u. a.) feiern die Stadt, ihre kulturelle Vielfalt, die sprachliche Verwirrung und vor allem natürlich die Liebe. Vom Verlieben am Telefon über die inneren Monologe nach der ersten gemeinsamen Nacht bis zum fröhlich zankenden Renterpaar geht der Reigen aus zwölf geschickt ineinander verwobenen Episoden - und zwei extra Episoden, die nicht in der Kinoversion enthalten waren, eine davon Scarlett Johanssons Regiedebüt. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Beiträge erstaunlich wenig in der Bildsprache. Wie selbstverständlich können sich auf einen gemeinsamen Nenner und einen prägenden Protagonisten pro Kurzfilm einigen. Die Hauptrolle spielt bei genauer Betrachtung aber natürlich dann doch nur ein einziger Star: New York selbst. Schließlich sieht die Metropole einfach großartig aus - selbst wenn "New York, I love you" bisweilen auch nur die üblichen Postkartenmotive reproduziert. (kab/to) Extras: Trailer, 2 Zusatzepisoden ![]() Regie Darsteller Genre EpisodenfilmBewertung ![]() Filmstart 1.7.2010Verleih ConcordeLand / Jahr / Länge F/USA 2009 103 Min.Medium DVD |

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