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Findet Nemo 3-D


Filmkritik
Von all den wieder aufgelegten und dreidimensional konvertierten Werken in jüngster Zeit macht "Findet Nemo" noch am meisten Sinn: Bereits vor neun Jahren, als der Film ins Kino kam, katapultierte er das boomende Genre endgültig in andere Sphären, da es Pixar zum ersten Mal gelang, Wasser als fluoreszierendes und scheinbar flüssiges Medium auf der Leinwand darzustellen. Durch die Umgestaltung in 3-D werden die Unterwasserwelten noch imposanter und buchstäblich fließender. Nicht nur jeder Schnorchler und Taucher weiß aus eigener Erfahrung, dass es auf die Tiefe und ihre Schärfung ankommt, damit sich das ersehnte, rauschhafte Gefühl einstellt. So auch hier. Ob Marvins und Doris Flucht durch eine Hundertschaft von giftig-pinken Quallententakeln oder der Temporitt auf dem Rücken der Schildkröten durch Unterwasserströme - die fluoreszierende Farbenwelt wird noch intensiver und eindrücklicher. Der Film hat in seiner Neufassung nur einen Makel: Die Synchronstimmen der längst vergessen Brachialkomiker Erkan & Stefan sind trotz 3-D-Konvertierung immer noch furchtbar eindimensional. (ds)





Regie

Darsteller

Genre
Animation

Bewertung


Filmstart
7.2.2013

Verleih
Walt Disney

Land / Jahr / Länge
USA 2012 101 Min.



Zugabe

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